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Unternehmensnachfolge mit einer Genossenschaft

Das eigene Unternehmen an die Mitarbeiter:innen oder Kund:innen übergeben




Warum mit der genossenschaftlichen Rechtsform die Unternehmensnachfolge gestalten?

Jährlich stehen in Deutschland rund 125.000 Unternehmen vor der Nachfolgefrage. Die Unternehmensnachfolge zu sichern, stellt für viele kleine und mittelständische Unternehmen eine große Herausforderung dar, denn bei fast einem Viertel droht die Übergabe zu scheitern – mit Folgen für Arbeitsplätze, regionale Versorgung und Unternehmenskultur. Statt den Betrieb an Investor:innen zu verkaufen oder zu vererben, kann es sinnvoll sein, die Nachfolge durch eine Genossenschaft aus dem Kreis des Managements, der Mitarbeiter:innen oder der Kund:innen zu ermöglichen (siehe Praxis-Beispiele unten). In allen Fällen wird das Unternehmen von Menschen weitergeführt, die mit diesem bereits verbunden sind.

Was sind die Vorteile einer Unternehmensnachfolge mit einer Genossenschaft?

  1. Die Arbeitsplätze und das firmenspezifische Fachwissen des Betriebs können meist erhalten werden.
  2. Es kann eine breitere Identifikation mit dem Unternehmen ermöglicht werden.
  3. Die Unternehmenskultur kann erhalten bleiben und die Mitarbeitenden können in die Führung des Unternehmens involviert werden.
  4. Die Mitarbeiter:innen oder Kund:innen können stärker mitbestimmen und am wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens partizipieren.
  5. Das Unternehmen kann langfristig selbstbestimmt und unabhängig von Investoren wirtschaften.

An die Mitarbeiter:innen, Kund:innen oder andere Stakeholder übergeben

Je nach Geschäftsmodell des Unternehmens kommen zwei grundsätzlich verschiedene Nachfolgemodelle infrage:

  • Die Nachfolge durch die Mitarbeiter:innen (wokers buyout). Das heißt: Primär werden die Mitarbeiter:innen zu Mitgliedern der Genossenschaft, die wiederum Eigentümerin des Unternehmens wird (siehe Praxisbeispiele: iteratec und oose).

  • Die Nachfolge durch die Kund:innen (exit to community). Das heißt: Primär die Menschen, die Produkte oder Dienstleistungen des Unternehmens in Anspruch nehmen, werden zu Mitgliedern der Genossenschaft, die wiederum Eigentümerin des Unternehmens wird (siehe Praxisbeispiele: teilAuto, Wombicher Beck).

Die technischen Umsetzungsmodelle der Unternehmensnachfolge mit einer Genossenschaft

  • Formwechsel – Das bestehende Unternehmen (z.B. eine GmbH) wird direkt in eine eG umgewandelt. Es entsteht kein neuer Rechtsträger, alle Verträge laufen weiter (siehe Praxisbeispiele: oose und teilAuto).

  • Unternehmenskauf – Die neu gegründete Genossenschaft durch die Mitarbeiter:innen oder Kund:innen kauft die Anteile am bestehenden Unternehmen, entweder schrittweise oder auf einmal (share deal). Das alte Unternehmen bleibt als Betriebsgesellschaft bestehen, die Genossenschaft fungiert als Trägergesellschaft (Holding) (siehe Praxisbeispiel: iteratec).

  • Betriebsübernahme – Die neu gegründete eG übernimmt nicht das Unternehmen selbst, sondern nur den Betrieb – z.B. durch Kauf einzelner Vermögensgegenstände, Pacht der Räume und Ablösung des Inventars (asset deal). Das kann sinnvoll sein, wenn kein förmlicher Unternehmenskauf möglich oder gewollt ist (siehe Praxisbeispiel: Wombicher Beck).

  • Verschmelzung – Zwei bestehende Unternehmen werden zu einem zusammengeführt, eines davon ist oder wird eine eingetragene Genossenschaft. Im Gegensatz zum Formwechsel gibt es hier zwei Rechtsträger, von denen einer aufgelöst wird. In der Nachfolgepraxis kommt dieser Weg seltener vor als die anderen Optionen.

Praxis-Tipps für die Unternehmensnachfolge

Nachfolgeprozesse sind komplex und meist eine herausfordernde Aufgabe. Um die Nachfolge mit einer Coop zu realisieren, sind folgende Voraussetzungen hilfreich:

  1. Ein hohes Maß an Transparenz und direkter Kommunikation zwischen den Abgebenden und Nachfolgenden.
  2. Die Bereitschaft, das Wohl des Unternehmens über die privaten Bedürfnisse und Interessen der jeweiligen Parteien zu stellen.
  3. Die Bereitschaft, eine professionelle Beratung für diesen komplexen Sozialprozess in Anspruch zu nehmen.
  4. Sich rechtzeitig mit den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten der genossenschaftlichen Rechtsform in der Governance und Finanzierung auseinanderzusetzen.


Praxis-Beispiele +++


Fallbeispiel Übernahme einer GmbH: iteratec nurdemteam eG

Iteratec ist eine IT-Dienstleistungsfirma mit 500 Mitarbeitenden, die 1996 von den beiden derzeitigen Inhabern gegründet wurde. Bei der Frage, wer das Unternehmen einmal an ihrer Stelle weiterführen sollte, schlossen sie einen Verkauf an Dritte aus. Schließlich wollten sie die einzigartige Unternehmenskultur und die beruflichen Perspektiven der Mitarbeitenden erhalten.

Warum eine Nachfolge als Genossenschaft?

Schließlich wurde deutlich: Nur die Mitarbeitenden würden in der Lage sein, das Unternehmen so weiterzuführen, wie sie es kennengelernt hatten. Somit gründete die Belegschaft die iteratec nurdemteam eG, die nach und nach alle Anteile an der weiterhin bestehenden iteratec GmbH übernehmen sollte. Finanziert wird die noch andauernde Übernahme durch ein Darlehen der Gründer, das die eG mittels Gewinnausschüttungen über einen längeren Zeitraum zurückzahlt.

2019 begann die erste Phase der Übernahme, in der die nurdemteam eG den beiden Inhabern 49 % der Anteile abkaufte. Die zweite Phase startet voraussichtlich 2027 – die Genossenschaft erhält dann die restlichen 51 % und damit die volle Kontrolle über die GmbH. Finanziert wird die Übernahme durch ein Darlehen der Gründer, das die Genossenschaft Stück für Stück mit Gewinnausschüttungen der GmbH zurückzahlt. Die Gründer selbst verzichten auf ihren Anteil.

Jeder Mitarbeitende der iteratec GmbH kann (muss aber nicht) Mitglied bei der nurdemteam eG werden. Diese Möglichkeit erfreut sich größter Beliebtheit: Von den 500 Mitarbeitenden sind bereits 300 der Genossenschaft beigetreten. Dabei liegt es im Interesse des Unternehmens, diese Zahl zu maximieren, um eine demokratische Basis für zukünftige Geschäftsentscheidungen zu schaffen.

Learnings aus der Unternehmensnachfolge

In den ersten Jahren nach der Gründung der Genossenschaft standen vor allem organisatorische Fragen im Mittelpunkt, etwa die Gestaltung der miteinander verzahnten Gremien in der GmbH und der eG sowie die Schaffung von Möglichkeiten für digitale Abstimmungen. Da diese Fragen inzwischen größtenteils geklärt sind, rücken Zukunftsperspektiven verstärkt in den Fokus. So beraten die Mitglieder beispielsweise darüber, wie die Gewinnausschüttungen der GmbH investiert werden sollen, sobald das Darlehen für die Übernahme zurückgezahlt wurde.





»Die entscheidende Frage ist, wer die Verantwortung am besten übernehmen kann. Unsere klare Antwort: Nur die Mitarbeitenden selbst. In der Genossenschaft können sie die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. Das erhöht die Zufriedenheit und Zustimmung zu strategischen Entscheidungen.«

Sophia Breth von der iteratec nurdemteam eG zeigt uns, wie eine IT-Firma mit 500 Mitarbeitenden über einen Zeitraum von mehreren Jahren in den Besitz der Belegschaft übertragen werden kann.


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Fallbeispiel Umwandlung einer GmbH: oose eG

Bei oose handelt es sich um ein Beratungs- und Trainingsunternehmen mit 40 Angestellten und über 5.000 Kunden in aller Welt, das 1998 als GmbH gegründet wurde. Über viele Jahre lang arbeitete das Team zunehmend selbstorganisierter, das heißt, Entscheidungen wurden immer dezentraler getroffen und sollte sich schließlich auch in einer passenden Rechtsform widerspiegeln.

Warum eine Nachfolge als Genossenschaft?

Für oose war die Umwandlung in eine Genossenschaft eine strategische Entscheidung, um das Unternehmen in die Hände der Menschen zu legen, die es am besten kennen: die Mitarbeitenden. In der Satzung der Genossenschaft ist die Förderung der beruflichen Weiterentwicklung und wirtschaftlichen Tätigkeit der Mitarbeitenden fest verankert – daneben steht die Zufriedenheit der Kunden an erster Stelle. Um beides miteinander in Einklang zu bringen, verzichtet oose auf Profitmaximierung und strebt stattdessen ein Gewinnniveau an, das dem Unternehmen ein zufriedenstellendes Maß an wirtschaftlicher Unabhängigkeit sichert.

Learnings aus der Unternehmensnachfolge

Die vom oose-Team gelebte Arbeitsweise auf Augenhöhe zeigte bei der Rechtsform der GmbH immer wieder das Spannungsfeld zwischen der gewünschten Verteilung von Verantwortung auf alle Beteiligten und die Eigentumskonzentration bei einigen wenigen Inhaber:innen auf. Die Genossenschaft bot sich mit ihren demokratischen Strukturen daher als alternative Rechtsform an. Inzwischen agiert oose bereits seit 10 Jahren als eG – nichtsdestotrotz arbeitet das Team kontinuierlich an der Weiterentwicklung der Organisation. Die Erfahrungen aus der eigenen Unternehmensnachfolge gibt oose in Workshops an andere Unternehmen weiter.





»Die Genossenschaft passt perfekt zu uns als Selbstorganisation. Wirklich! gemeinsam gestalten und verantworten wir unser Unternehmen.«

Tim Weilkiens von der oose eG schildert den Werdegang eines Beratungsunternehmens, das niemals nur einigen Wenigen gehören sollte. Claudia Henke von Platform Cooperatives Germany ergänzt seinen Vortrag, indem sie uns das Konzept des “Workers Buyout” vorstellt.


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Die Dorfbäckerei mit einer Genossenschaft retten

Die Dorfbäckerei Endres im 2000-Seelen-Ort Wombach in Unterfranken blickte auf eine fast 100-jährige Geschichte zurück, als deutlich wurde, dass sich für den Handwerksbetrieb keine Nachfolge finden würde. Zwar zeigte eine Bäckereikette Interesse daran, den Standort in eine ihrer Filialen umzuwandeln, doch den Wombacher:innen war klar, dass die Einzigartigkeit ihrer Dorfbäckerei so verlorengehen würde.

So entstand in den Köpfen einer Handvoll engagierter Bürger – aus denen schnell einige hundert werden sollten – die Idee der Gründung einer Dorfgenossenschaft zur Rettung des Bäckereibetriebs. Nach dem erfolgreichen Einwerben des notwendigen Geschäftsguthabens gründete sich am 8. Mai 2022 die Dorfgenossenschaft Wombach eG mit 248 Mitgliedern. Heute sind es fast 700.

Während das Gebäude selbst in Familienbesitz blieb, übernahm die Genossenschaft das komplette Inventar der Backstube und des Ladengeschäfts sowie die 5 Mitarbeitenden. Zusätzlich wurde ein Bäckermeister eingestellt, der auch als Betriebsleiter fungiert. Das Wombicher Beck war geboren.

Hier übernimmt der Vorstand die administrativen Aufgaben und hält dem Bäckerei-Team so den Rücken frei. Das wirtschaftliche Risiko wird dabei dank der zahlreichen Genossenschaftsmitglieder auf viele Schultern verteilt. Im Gegenzug erhalten die Mitglieder eine Rückvergütung, deren Höhe über ein Punktesystem ermittelt wird.

Die Übernahme der Dorfbäckerei erzeugte ein großes Medieninteresse und wurde mehrfach ausgezeichnet. Trotzdem bleibt die wichtigste Voraussetzung für den langfristigen Erfolg des genossenschaftlich geführten Betriebs, dass die Wombacher:innen ihm auch weiterhin treu bleiben. Die Zeichen dafür stehen gut.





»Genossenschaften als Organisationsformen, die agil flexibel das Kreativpotenzial vieler Köpfe für einen gemeinsamen Zweck zu nutzen verstehen.«

Hilmar Ullrich von der Dorfgenossenschaft Wombach eG berichtete uns davon, wie eine kleine Ortschaft in Unterfranken ihre Traditionsbäckerei rettete.


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Den Kfz-Betrieb an die Mitarbeitenden übergeben

Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts Innovative Instrumente zur Unterstützung der Unternehmensfortführung in ländlichen Räumen (Inno4Ufo) gingen Sophia Krebber und Laura Jungbickel von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) der Fragestellung nach, wie sich Nachfolgen im Handwerk in der Uckermark (Brandenburg) unterstützen und mit New-Work-Ansätzen und solidarischen Geschäftsmodellen verbinden lassen. Dafür begleiteten sie Handwerksbetriebe im Nachfolgeprozess, bereiteten die daraus gewonnenen Erkenntnisse wissenschaftlich auf und machten sie für die Region nutzbar.

Die Uckermark ist eine strukturschwache Region im Gebiet der ehemaligen DDR, die in der Zeit nach dem Mauerfall in Mitleidenschaft gezogen wurde. Genossenschaften sind bei den Bewohner:innen eher negativ konnotiert und spielen dort nur noch im Wohnungsbau, dem Energiesektor und der Landwirtschaft eine Rolle.

Etwa 21% der rund 5.400 in der Uckermark ansässigen Unternehmen suchen bis 2025 eine Nachfolge. Da es sich bei 97,3 % der Unternehmen um Kleinst- und Kleinbetriebe handelt, für die sich das Thema Nachfolge üblicherweise besonders schwierig gestaltet, werden voraussichtlich etwa 200 davon scheitern.

Sophia und Julia begleiteten das Team einer inhabergeführten Kfz-Werkstatt bei der Erprobung des Worker-Coop-Modells als Möglichkeit für die Unternehmensnachfolge. Das erklärte Ziel war, die Nachfolge innerhalb von drei Jahren erfolgreich durchzuführen.

Die beiden Forscherinnen bauten ihren Begleitprozess auf drei Säulen auf:

  • Zuhören: Die Sorgen, Hoffnungen und Bedürfnisse der Mitarbeitenden und der Geschäftsführung werden wahrgenommen und verstanden, um Vertrauen aufzubauen.
  • Kommunizieren: Die Lebensrealitäten der Mitarbeitenden werden berücksichtigt und komplexe Sachverhalte visuell aufbereitet. Auf Buzzwords und Jargon wird weitesgehend verzichtet.
  • Expertenwissen nutzen: Um Fallstricke im Nachfolgeprozess zu vermeiden, werden an den richtigen Stellen Praxiserfahrungen eingegebracht und Expert:innen für bestimmte Teilbereiche um Unterstützung gebeten.

Schließlich fasste das Team der Kfz-Werkstatt den Entschluss, eine Genossenschaft zu gründen, die Mitgesellschafterin der GmbH werden soll, um eine schrittweise Nachfolge mit möglichst geringen Aufwendungen aus Privat- und Fremdkapital zu ermöglichen. Die in diesem Prozess gewonnen Erkenntnissen können sich wiederum andere Betriebe zunutze machen, die sich mit einer ähnlichen Nachfolgeproblematik konfrontiert sehen.





»Die Bereitschaft sich selbst zu reflektieren, Vertrauen im Team und eine offene Kommunikation sind die Grundlagen für neue Formen von Zusammenarbeit.«

Sophia Krebber und Laura Jungnickel von der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (HNEE) präsentierten uns die Ergebnisse ihrer wissenschaftlich begleiteten Zusammenarbeit mit einer Kfz-Werkstatt in Brandenburg, die eine mitarbeitergeführte Genossenschaft als Mitgesellschafterin erhalten soll.


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Weitere Praxisbeispiele

  • Der mareverlag wurde Mitte der 1990er-Jahre als GmbH & Co. oHG in Hamburg gegründet und Anfang 2026 in eine Genossenschaft umgewandelt.

  • teilAuto wurde 1992 als Verein gegründet, das Wachstum machte 2004 den Wechsel in eine GmbH notwendig, und im September 2025 wurde die Mobility Center GmbH in eine eingetragene Genossenschaft (teilAuto eG) umgewandelt. Ab Mai 2026 können die Kunden die Eigentümer, Mitglieder der teilAuto eG, werden.

  • Die Zimmerei Grünspecht wurde 1984 als Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) in Freiburg gegründet und 1991 in eine Mitarbeitergenossenschaft umgewandelt.

  • Die Planergemeinschaft für Stadt und Raum eG wurde als Einzelunternehmen in Berlin gegründet und 2011 von langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Genossenschaft übernommen, nachdem sich der Gründer Jahren aus dem Tagesgeschäft zurückziehen wollte.

  • Die ROTERFADEN TASCHENBEGLEITER eG wurde 2006 zunächst als Einzelunternehmen gegründet und 2024 von der Gründerin gemeinsam mit zwei langjährigen Mitarbeitenden in eine Genossenschaft umgewandelt.

  • Gärtnerei Hof Medewege eG wurde im Jahr 2000 zunächst als Einzelunternehmen auf dem Demeter Hof Medewege in Schwerin gegründet und 2025 im Rahmen eines Generationswechsels entschlossen sich die Söhne des Gründers, den Betrieb gemeinsam mit den Mitarbeitenden in einer Mitarbeitergenossenschaft weiterzuführen.

  • Die Bäckerslüüd Genossenschaft entstand aus dem über 100-jährigen Familienunternehmen der Stadtbäckerei Klausberger in Eutin (Schleswig-Holstein). Die Inhaberin entschied sich 2025 für eine genossenschaftliche Nachfolgelösung, um mehr Verantwortung mit Mitarbeitenden und Kunden zu teilen.

  • Das IT-Beratungsunternehmen, CI One Genossenschaft wurde 2020 von 74 Mitarbeitenden der Cologne Intelligence GmbH gegründet und kaufte als Mitarbeiter-Genossenschaft das Unternehmen von der Gründergeneration auf. (worker buyout)

  • Die inline Kurier eG wurde in den 90er Jahre als Verein engagierter Fahrrad- und Cargo-Kuriere gegründet und 2025 in eine Genossenschaft umgewandelt.

Weiterführende Informationen








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